Noch viel Sand im Getriebe beim Thema Kies

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement ist in der Kreisverwaltung bereits fest verankert und ein wichtiger Baustein für gute Arbeitsbedingungen. Mit unserer Anfrage möchten wir nun einen aktuellen Überblick darüber erhalten, wie das BGM derzeit aufgestellt ist, welche Erfahrungen in den vergangenen Jahren gesammelt wurden und wie die weitere Entwicklung geplant ist.

Für die nächste Sitzung des Ausschusses für Digitalisierung und Verwaltung haben wir deshalb einen Sachstandsbericht zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement beantragt.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Bewertung einzelner Maßnahmen, sondern ein sachlicher Blick auf den aktuellen Status quo und die nächsten Entwicklungsschritte. Uns interessiert unter anderem, welche organisatorischen Strukturen und Zuständigkeiten derzeit bestehen, welche Maßnahmen seit der Wiederaufnahme des regulären Dienstbetriebs nach der Corona-Pandemie umgesetzt wurden und wie die Angebote von den Mitarbeitenden genutzt und wahrgenommen werden.

Auch das neu erarbeitete BGM-Konzept möchten wir in den Blick nehmen. Dabei geht es um die Zielsetzungen, geplante Maßnahmen und den vorgesehenen zeitlichen Rahmen für die weitere Umsetzung. Außerdem möchten wir wissen, ob und in welcher Form künftig eine systematischere Steuerung und Auswertung des BGM vorgesehen ist, etwa durch Kennzahlen oder regelmäßige Evaluationen.

Gerade vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der veränderten Arbeitsbedingungen der vergangenen Jahre hat das Thema weiter an Bedeutung gewonnen. Bestehende Angebote, gesammelte Erfahrungen und neue konzeptionelle Ansätze können so sinnvoll zusammengeführt und das Gesundheitsmanagement langfristig verlässlich weiterentwickelt werden.

Zur Anfrage geht’s hier